Gottwald Marina

Marina Gottwald


Vita

Mag.a Marina Gottwald

Tel.: +43.699/1021 6651

email: marina.gottwald@gmx.at

Ausbildungslaufbahn

März 1998     

Ablegen der Diplomprüfung im Hauptfach Psychologie und Erlangung des akademischen Titels Magistra der Naturwissenschaften der Psychologie

25.Okt. 2003             

Eintragung als Klinische und Gesundheitspsychologin

09.März 2010            

Eintragung als Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)

Juni 2016       

Zertifikat „Weiterbildung in Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie“ (BÖP)

Juli 2016        

Zertifikat „Weiterbildung in Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ (AVM)

September 2016       

Zusatzqualifikation „Spezielle Psychotraumatherapie“ (DeGPT)

 

Derzeitige Anstellungen

seit – September 2005         

Anstellung im KUK-NMC, Kepler-Universitätsklinikum, Neuro Med Campus an der

Abteilung für Psychiatrie und Psychosomatik des Kindes und Jugendalters

 

seit – Juli 2010          

Tätigkeit in freier Praxis als Psychotherapeutin:

Gründung Psychotherapeutische Praxisgemeinschaft Gottwald

Vortragstätigkeiten

Supervision

seit – Oktober 2010: 

Ehrenamtliche Mitarbeiterin im OÖLP/OÖGP (Oberösterreichischer Landesverband für Psychotherapie)

Vorsitzende Stellvertreterin OÖLP (seit 2011) und ehemalige Vorsitzende Stellvertreterin OÖGP (2011-2014)

OÖ-Delegierte der Fachsektion „Säuglings-Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“

seit – Oktober 2010:

Beirätin im Verein Rettet das Kind

Input

Kinder ticken anders

Brave und liebe Kinder, höfliche und strebsame Jugendliche sind uns am liebsten. Wieso verwandeln sich fröhliche, liebe Kinder über Nacht in übel gelaunte Rebellen?

Die gewohnte Nähe der Unbeschwertheit, der wunderbare Zauber der Kindheit gehen verloren. Gefühle wie Aggressionen oder Wut haben in dieser Ideal-Welt oft keinen Platz und werden als negative Emotionen und Warnzeichen von Gewalt gewertet und tabuisiert.

Warum „Aggression“ und ihre positiven Kräfte für uns und unsere Kinder notwendig ist, soll in diesem Impulsreferat beleuchtet werden.

Dazu bedarf es ein einführendes Grundverständnis für die Entwicklungsaufgaben, psychologischen Grundbedürfnisse und natürliche Reifungsprozesse auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

Vielleicht rücken dann Phänomene wie Diskussionen, Türenschlagen, Auflehnung in ein anderes Licht, damit Phänomene wie Bullying, Cybermobbing oder School-shooting rechtzeitig verhindert werden können.