Kinder ticken anders

Brave und liebe Kinder, höfliche und strebsame Jugendliche sind uns am liebsten. Wieso verwandeln sich fröhliche, liebe Kinder über Nacht in übel gelaunte Rebellen?

Die gewohnte Nähe der Unbeschwertheit, der wunderbare Zauber der Kindheit gehen verloren. Gefühle wie Aggressionen oder Wut haben in dieser Ideal-Welt oft keinen Platz und werden als negative Emotionen und Warnzeichen von Gewalt gewertet und tabuisiert.

Warum „Aggression“ und ihre positiven Kräfte für uns und unsere Kinder notwendig ist, soll in diesem Impulsreferat beleuchtet werden.

Dazu bedarf es ein einführendes Grundverständnis für die Entwicklungsaufgaben, psychologischen Grundbedürfnisse und natürliche Reifungsprozesse auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

Vielleicht rücken dann Phänomene wie Diskussionen, Türenschlagen, Auflehnung in ein anderes Licht, damit Phänomene wie Bullying, Cybermobbing oder School-shooting rechtzeitig verhindert werden können.