Grenzgenial

 

Wissenschaft ist GRENZGENIAL!

Ausstellung des ScienceCenter-Netzwerks

Grenzen begegnen uns überall –in der Physik, Biologie, Psychologie, Technik und auch im alltäglichen Zusammenleben. Einige Grenzen existieren nur scheinbar, andere sind unüberwindlich. Wie solche Grenzen entstehen, was sie bewirken, und wer sie definiert, kann man vom 7. Oktober bis 12. November 2010, in der Landesdirektion der Wiener Städtische Versicherung, Graz entdecken. Das Motto: „GRENZGENIAL – Grenzen der Wissenschaft erforschen – Horizonte erweitern“; hier kann man Grenzen sehen, erleben und ergründen.

GRENZGENIAL, das aktuelle Projekt des ScienceCenter-Netzwerks, vermittelt leicht verständlich, wie wissenschaftliche und technische Phänomene zum Thema Grenzen unseren Alltag prägen aber auch bereichern. Interaktive Ausstellungsstationen aus unterschiedlichen Wissensgebieten stehen zum Be-greifen bereit und regen BesucherInnen zur spannenden Auseinandersetzung an. Ausprobieren und Angreifen sind bei diesem Angebot ausdrücklich erwünscht!

„Dieser offene, spielerische Zugang steht für eine zeitgemäße Form des Lernens. Er funktioniert für Jung und Alt, daher richtet sich die Ausstellung an alle, die noch nicht verlernt haben, neugierig zu sein. Denn Lernen hält sich nicht an Grenzen”, betont Margit Fischer, die Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk.

Begleitend zur Ausstellung gibt es in diesem neuartigen Projekt zeitgleich weitere Aktivitäten zum Thema Grenzen. Wo grenzgeniale Zonen zu finden sind, listet die Website www.grenzgenial.at auf und lädt zugleich als virtuelle Forschungsstätte ein, eigene Forschungsideen aktiv einzubringen. Mit der Teilnahme an allen grenzgenialen Aktivitäten können auf der eigenen Gcard Punkte gesammelt und tolle Preise gewonnen werden.

PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerk steuern die vielfältigen Stationen zur Ausstellung bei.

Auch im Rahmen des Präventionskongresses sind die TeilnehmerInnen dazu eingeladen, ausgesuchte Stationen der Grazer Grenzgenial-Ausstellung auszuprobieren und das Kongress-Thema „Grenz(überschreitung)en“ aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennen zu lernen. Wir wünschen allen TeilnehmerInnen viel Spaß beim Forschen und Erkunden!